16.04.2022 fast Ostern – Karsamstag, strahlender Sonnenschein! 1x Womanpower nutzt das Wetter, um ca. 200 Quadratmeter Pflaster vom Unkraut zu befreien, zu fegen und dem Extensivrasen eine Form per Rasenmäher zu geben. Das ganze in 2½ Stunden.
Wenn diese Seite etwas „selbstverliebt“ erscheint, liegt das daran, dass sie uns gleichzeitig in späterer Zeit als „Protokoll“ dient, was wir da eigentlich gemacht haben.
Zunächst ein paar Pflanzenbilder von Gestern (15.04.2022).








Legende
1 = Aronstab; 2 = Vergissmeinnicht; 3 + 4 = Knoblauchrauke; 5 = Taubnesseln; 6 = Spiraeaart; 7 = Mahonie (gelb), Felsenbirne (weiß); 8 = Schwarze Panther 😉
Wilde Hilde – Unsere Wildkrautbürste


Zunächst kam unsere Wildkrautbürste „Wilde Hilde“ zum Einsatz. Ohne Chemie oder Abflammversuch werden in Rasenmähenmanier die Fugen vom Unkraut befreit. Zusätzlich werden die Steine dadurch gesäubert.
Im Anschluss wird – ebenfalls in Rasenmähenmanier – der Kehrbesen geschwu … äh … geschoben.
Diese Kombination ist toll, effektiv und zeitsparend. Sie besitzt aber auch Nachteile.
Eine Wildkrautbürste ist teuer und sie kommt nicht tief in die Fugen. Möchte man alles immer schön „geleckt“ haben, wird man nicht drum herumkommen, sie alle 2 Wochen zu benutzen. Die Fachberatung gibt alle 3 – 4 Wochen an. Auch sollte man sie vor dem Kauf bei sich zu Hause ausprobieren, ob sich die Umgebung überhaupt dafür eignet.
Der Kehrbesen funktioniert beeindruckend gut. Jedoch muss es dafür trocken sein.





Es ist beruhigend zu sehen wie z.B. der Löwenzahn von Insekten angeflogen wird. Zum einen gibt es ein gutes Gefühl, dass man die Natur unterstützt, zum anderen sieht man, dass sich das „Wagnis“ lohnt.
Unser Extensivrasenmähplan ist es, kurz bevor die „Pusteblume fliegt“ den Extensivrasen komplett zu mähen.
Vorgarten
Nachfolgend einige Fotos unseres Vorgartens. Die kleine Magnolie steht da schon länger. Den Standort mag sie aber nicht (Schatten ab frühen Nachmittag).





